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6 Tipps für ein überzeugendes Design Deiner Plakatwerbung

Solch ein Werbeplakat kannst auch Du gestalten!
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Diese 5 Elemente sollten in Deinem Werbeplakat niemals fehlen

Damit Dein nächstes Werbeplakat die volle Aufmerksamkeit bekommt, braucht Dein Werbeplakat nur diese 5 grafischen Elemente.

1. Die richtige Schriftart

Schriftarten lassen sich in Schriften mit Serifen und Schriften ohne Serifen unterteilen. Schriften mit Serifen besitzen unten an den Buchstaben kleine Striche. Mit diesen Strichen können die Buchstaben zusammen eine Linie bilden und sind zumindest auf kurze Entfernung leichter zu lesen.  

Beispiel: 

Mit Serifen: 

Zeigt den Buchstaben M mit Serifen

Ohne Serifen:

Ein M ohne Serifen.

Schon ab 150 Metern Entfernung verschwimmt eine Schrift mit Serifen auch auf großen Plakaten im Auge des Betrachters. Da der Erfolg Deines Werbeplakates stark von seiner Lesbarkeit abhängt, empfehlen Dir eher eine Schrift ohne Serifen.  

Du solltest eine Schrift mit Serifen nur dann verwenden, wenn sie zu Deiner Corporate Identity passt oder zu Deiner Werbebotschaft beiträgt. So können Serifen meist für einen klassischeren und eleganteren Eindruck sorgen.

Die richtige Formatierung Deiner Schrift

Bei der Formatierung solltest Du darauf achten, dass die Buchstaben nicht zu fett oder zu dünn und keinesfalls kursiv gedruckt sind. Die Buchstaben sollten auf lesbare Entfernung keinesfalls miteinander verschwimmen können. Der Leser muss Deine Werbebotschaft in 3-5 Sekunden gelesen und verstanden haben können.

Der Abstand zwischen den Buchstaben ist das A und O

Zusätzlich dafür solltest Du zwischen den Buchstaben genug Platz lassen: Gerade noch so viel, dass der Lesefluss nicht gestört wird; gerade noch so wenig, dass der Kunde jedes Wort lesen und erkennen kann.  

Das macht auch dann Sinn, wenn zwei Buchstaben zusammen einen anderen Buchstaben und somit ein anderes Wort ergeben könnten. Beispielsweise könnten das “c” und das “l” von “clip” auf größere Entfernung zu “dip” werden. 

Erkenne, wie bei falschem Abstand von Buchstaben auf große Entfernung aus einem Wort ein völlig anderes Wird: So wird beispielsweise aus dem Wort clip ds Wort dip.

Für die Wahl der genauen Schriftart, empfehlen wir Dir diesen Blogartikel (Verlinken oder den Namen danach): Die besten Schriftarten für Dein nächstes Werbeplakat (Noch in Arbeit – Verlinkung erst nächste Woche setzen).

2. Die richtige Schriftgröße

Für die Wahl der richtigen Schriftgröße kannst Du Dich an folgender Faustregel orientieren: Für alle 3 Meter Entfernung zwischen Werbeplakat und Leser brauchst Du 2,5 cm beziehungsweise im Computer-Format 72 pt. mehr Schriftgröße.

Die Schriftgröße für Deine nächste Kampagne bei bikeads

Das heißt für Deine nächste Kampagne bei bikeads: Damit Deine Kunden Deine Plakatwerbung auf unseren Fahrrädern gut erkennen können, solltest Du eine Schriftgröße von etwa 12,5 cm beziehungsweise im Computerformat von 360 pt. haben.  

Somit werden Deine Kunden Dein Werbeplakat aus 15 Metern Entfernung gut lesen können. Diese Größe sollte für Deine nächste Werbung in Innenstädten und an Straßen genügen. 

3. Die Größe und Platzierung des Logos

Das Logo sollte keinesfalls von Deiner eigentlichen Werbebotschaft ablenken. Somit empfiehlt es sich, das Logo kleiner als die Schrift zu machen. Damit Deinem Kunden klar ist, dass Dein Unternehmen mit dem Plakat beworben wird, sollte das Logo nicht zu klein sein.

Der Platz an der Sonne für Dein Logo

Dein Logo solltest Du laut Studien zur Blickerfassung im unteren Mittelteil Deines Plakates platzieren. Dabei sollte es nah unter Deiner Werbebotschaft stehen.  

Durch diese Reihenfolge beschäftigt sich Dein Kunde zunächst auf einer emotionalen Ebene mit Deiner Werbung. Anschließend dürfte er dann diese positiven Emotionen über Dein Logo mit Deinem Unternehmen assoziieren.  

Das häufige Sehen Deines Werbeplakates bestärkt Deinen Kunden nämlich jedes Mal in seiner Vorstellung, dass Dein Unternehmen seine Probleme lösen und seine Bedürfnisse befriedigen kann. 

Wie Du Dein Logo am produktivsten einbaust

Du willst ein Produkt promoten, auf dem Dein Logo zu sehen ist? Dann empfiehlt es sich dieses Produkt mit in das Werbeplakat zu integrieren, statt ausschließlich Dein Logo zu zeigen. Denn hiermit machst Du dem Kunden vorstellbar, was Dein Unternehmen genau macht.  Zudem sorgst Du für eine höhere Wiedererkennbarkeit Deines Produktes.

Außerdem lässt sich dieses Produkt unter Umständen sehr gut mit der Werbebotschaft auf Deinem Plakat kombinieren. Das könnte Deine Werbebotschaft noch vorstellbarer und eindringlicher machen.

Als Beispiel kann dabei diese Art Werbung vom kanadischen Bier-Brauer Molson Export dienen. Diese zeigen das Logo einmal alleinstehend und einmal mit ihrem Produkt. Zudem kombinieren sie ihren Slogan mit dem Bild, also ihrer Bierflasche. 

Hierbei siehst Du plakativ, wie man geschickt das Logo seines Unternehmens einbauen kann.

4. Die richtige Farbwahl

Wir empfehlen Dir, die Farben aus Deiner Corporate Identity zu benutzen. Da Plakatwerbungen vor allem für Brand Awareness eingesetzt werden, kannst Du durch die kontinuierliche Verwendung derselben Farben den Wiedererkennungswert Deiner Marke um ein Vielfaches steigern.

Maximale Anzahl der Farben auf Deinem Plakat

Versuche Dich beim Design Deines Werbeplakats auf drei Farben aus Deiner Corporate Identity zu beschränken, um das Auge Deines Kunden nicht zu überfordern. Auch hier solltest Du die richtige Balance aus Auffälligkeit und Einfachheit finden.

Die Rolle von Kontrastfarben

Gibt es in Deiner Corporate Identity zwei Kontrastfarben, dann solltest Du die eine für die Schriftfarbe und die andere für die Hintergrundfarbe von Deinem Plakat verwenden. Diese Verwendung von Kontrastfarben hat zwei große Vorteile:  

  1. Sie ziehen sehr viel Aufmerksamkeit auf sich.  
  2. Sie machen Dein Werbeplakat auch noch auf große Entfernung erkennbar und lesbar, da Kontrastfarben nicht miteinander verschwimmen können.
 
Um die möglichen Farbkontraste zu verstehen, kannst Du diesen Farbkreis nach Johannes Itten nutzen:
Erkenne mit diesem Farbkreis nach Johannes Itten die Kontrastfarben.
Der Komplementär-Kontrast
Dieser Kontrast entsteht, wenn zwei im Farbkreis gegenüberliegende Farben auf einem Bild direkt nebeneinander genutzt werden. 
Der Kalt-Warm-Kontrast

Diesen Farbkontrast kannst Du generieren, indem Du kalte Farben neben warme Farben legst. 

Auf dem Farbkreis nach Itten befinden sich auf der linken Seite die eher kalten Farben und auf der rechten Seite die eher warmen Farben.

Lila, blau und grün sind also eher kalte Farben, während gelb, orange, rot und pink eher warme Farben sind. 

Der Farbe-An-Sich-Kontrast

Vom Farbe-An-Sich-Kontrast ist die Rede, wenn Du drei im Farbkreis relativ weit auseinander liegende Farben nebeneinander benutzt. Dabei bilden den stärksten Kontrast die drei Primärfarben, also (Magenta-)Rot, Gelb und (Cyan-)Blau, oft noch ergänzt durch Grün.

 

Der Hell-Dunkel-Kontrast

Wenn Du eine schwarze Farbe neben einer weißen Farbe auf Deinem Werbeplakat einsetzt, ist von einem Hell-Dunkel-Kontrast die Rede.

Zwei Zusatztipps

1. Nutze immer die Farben, die Du auch in Deiner sonstigen Unternehmenskommunikation verwendest. Denn Plakatwerbungen dienen vor allem dazu, die Wiedererkennbarkeit Deines Unternehmens zu steigern. Nutzt Du plötzlich andere Farben, dann hast Du einen Teil Deines Werbebudgets verschwendet. 

2. In der Regel sollte die hellere der beiden Farben die Hintergrundfarbe bilden und die dunklere die Schriftfarbe. Dies steigert meist die Lesbarkeit.

Test: Wie lesbar ist dein Plakat?

Mit folgendem Trick kannst Du testen, wie gut Deine Kunden Dein Plakat lesen können: Drucke einfach eine Schwarz-Weiß-Version Deines Plakates aus und gucke, ob sich die Farben klar voneinander unterscheiden lassen.

5. Nur nützliche Call-To-Actions

Deine Kunden lesen Dein Plakat innerhalb von 3-5 Sekunden. Deshalb werden Plakate meist für die Erhöhung der Brand Awareness genutzt. Du kannst trotzdem einen Call-To-Action auf Dein Plakat einbauen – Wenn dieser zwei Voraussetzungen erfüllt:  

  1. Dein Call-To-Action muss sofort als solcher erkennbar sein. Da Dein Werbeplakat eh nicht mehr als 7-10 Wörter beinhalten sollte, baust Du Deinen Call-To-Action am besten direkt in die Headline Deines Plakates ein.  
  2. Dein Call-To-Action sollte möglichst schnell und einfach umsetzbar sein. Das könnte beispielsweise so aussehen:

Beispiele für geeignete Calls-To-Action auf Deinem Werbeplakat:

  • Eine Richtungsangabe zu Deinem Geschäft oder ein Follow-Me-Zeichen (Das ließe sich vor allem gut in unsere Fahrradwerbung integrieren. Kontaktiere uns, um zu erfahren, wie.) 
  • Einen großen QR-Code mit einer Verlinkung auf Deine Website, wenn Du ein jüngeres Zielpublikum hast. (Auch das könntest Du gut mit uns umsetzen, da wir uns direkt vor den Aufenthaltsort Deiner jüngeren Zielgruppe hinstellen könnten.) 
  • Die Möglichkeit auf einen Rabatt, wenn sie ein Foto des Plakates in Deinem Geschäft oder Deinem Laden vorzeigen. 
  • Einen Rabattcode für den Online-Shop, den Deine Zielgruppe abfotografieren und dort eingeben kann. 
  • Einen Snapcode, wenn Dein Unternehmen auf Snapchat unterwegs ist. Hierbei empfiehlt es sich natürlich, im Call-To-Action zu benennen, was Deine Kunden von einem Abonnement auf Snapchat haben. 
  • Einen Kampagnen-Hashtag für Social Media funktioniert sehr gut bei Kampagnen für den guten Zweck. 
  • Das Verteilen von Flyern ist bei bikeads mit einer Vorlaufzeit von 6 Wochen auch prinzipiell möglich. Diese könnten ebenfalls einen Call-To-Action, wie einen Rabatt-Code beinhalten. 

Du hast noch weitere Ideen für Call-To-Actions auf Werbeplakaten? Dann schreibe uns diese gerne an [email protected]. Gerne erweitern wir unser Wissen!

Insgesamt: Keine Überladung des Plakats

Die Einfachheit Deines Plakates entscheidet darüber, ob sich Dein Kunde auch morgen noch an Dein Unternehmen erinnern kann oder nicht. Die Chancen stehen dafür sehr schlecht, wenn Du auf Dein Plakat mehr als ein Bild oder mehr als eine Werbebotschaft einbaust. 

Denn der Kunde sieht sich Dein Werbeplakat maximal 5 Sekunden an. Wenn er bis dahin Dein Unternehmen und Deinen Nutzen nicht verstanden hat, wird er sich nur schlecht an Dein Unternehmen erinnern können. Und das im wahrsten Sinne des Wortes:  

Er wird grübeln müssen, was Dein Unternehmen genau für ihn tun kann. Diese fehlende Klarheit und die damit verbundene Anstrengung lösen bei ihm negative Emotionen aus, die er mit Deinem Unternehmen assoziieren könnte. Schlimmer noch:

Er wird sich leichter an ein Unternehmen erinnern, bei dem ihm der Nutzen klar ist und somit sofort einfällt. Letztlich vermeidet das menschliche Gehirn unnötige Umwege.  

Nur eins von jeder Sorte

Wenn Du gerade ein Werbeplakat erstellst, dann lege Dich auf eine Werbebotschaft, eine Überschrift und ein Bild fest und füge sonst nur noch Dein Logo ein. Wenn Du schon ein Werbeplakat erstellt hast, dann wiederhole diesen Schritt. Danach solltest Du alle Elemente aus Deinem Plakat streichen, die nichts zu Deiner Werbebotschaft beitragen.  

Habe keine Angst davor, kleine Lücken in Deinem Plakat zu haben. Diese Lücken machen Dein Plakat auch auf größere Entfernung lesbarer und sorgen für mehr Übersicht. Du kannst den Platz auf Deinem Plakat maximal nutzen, indem Du ihn eben nicht maximal nutzt.

Damit Du wirklich das Maximum aus Deinem Plakat herausholen kannst, sollten sich die wenigen Elemente gut ergänzen und gegenseitig hervorheben. Dein Plakat muss quasi wie ein Gemälde aussehen, in dem alles an seinem richtigen Platz ist und von nichts zu viel oder zu wenig da ist. Dein Plakat sollte harmonisch und originell aussehen und einen Wow-Effekt erzielen. Dann wird sich Dein Kunde Dein Plakat näher ansehen und es lesen.

Trick: Finde heraus, ob Dein Kunde Dein Werbeplakat versteht.

Zeige im Zweifel Fremden Deine Plakatwerbung – Und frage sie nach 5 Sekunden, ob sie verstehen, was Dein Unternehmen genau macht. Und beobachte auch ihre Reaktionen beim Lesen des Plakates. 

Wenn sie sich beim Ansehen Deines Werbeplakates und beim Beantworten Deiner Frage schwertun, dann werden sie sich die Mühe auf der Straße erst recht nicht machen. Streiche dann alle Elemente, die nur für unnötige Verwirrung sorgen. 

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